Autismus 
 mein Herzensprojekt

 

Auf dieser Seite findet ihr verschiedene Informationen rund um das Thema Autismus.

Hier könnt ihr nachlesen:

  • Was Autismus ist und was es bedeutet, im Autismus-Spektrum zu leben
  • Was Autismus für Familien und Eltern bedeutet
  • Meine persönliche Geschichte als Mutter einer Tochter mit frühkindlichem Autismus
  • Unsere Erfahrungen, Herausforderungen und besonderen Momente auf diesem Weg
  • Warum Autismus für mich ein Herzensprojekt geworden ist
  • Meine Vision, einen Ort und Gruppen zu schaffen, in denen sich Menschen im Autismus-Spektrum wohl und verstanden fühlen

Diese Seite soll informieren, Mut machen und zeigen, dass niemand mit diesem Weg allein ist.

Einfach erklärt

Was ist Autismus? 

Autismus bedeutet, dass ein Mensch die Welt ein wenig anders wahrnimmt und erlebt als andere. Das Gehirn arbeitet einfach auf eine andere Weise. Autismus ist keine Krankheit, sondern eine besondere Art zu denken, zu fühlen und Dinge wahrzunehmen.

Kinder oder Menschen mit Autismus haben oft Schwierigkeiten mit Dingen, die für andere ganz normal erscheinen. Zum Beispiel können laute Geräusche, viele Menschen oder Veränderungen im Alltag sehr anstrengend sein.

Manche Kinder mit Autismus sprechen wenig oder anders, andere haben Probleme damit, Gefühle oder Körpersprache von anderen Menschen zu verstehen. Auch soziale Situationen können manchmal schwierig sein.

Viele Menschen im Autismus-Spektrum mögen klare Abläufe und feste Routinen, weil ihnen das Sicherheit gibt. Veränderungen können sie schnell verunsichern.

Gleichzeitig haben viele Autisten auch besondere Stärken und Interessen. Sie können sich oft sehr intensiv mit bestimmten Themen beschäftigen und haben eine ganz eigene, besondere Sicht auf die Welt.

Wichtig zu wissen ist:
Jeder Mensch mit Autismus ist anders.
Es gibt kein „typisches“ autistisches Kind.

Mit Verständnis, Geduld und der richtigen Unterstützung können Menschen im Autismus-Spektrum ihren eigenen Weg gehen und sich in ihrem Tempo entwickeln. 💛

 

Ehrliche Gedanken von Eltern

Das Leben mit besonderen Herausforderungen kann für Eltern sehr belastend sein. Viele sprechen nicht darüber, doch in schweren Momenten kommen Gedanken auf wie:

„Ich kann nicht mehr.“
„Bin ich gut genug für mein Kind?“
„Werde ich das alles schaffen?“

Manchmal denkt man sogar:
„Wäre mein Kind vielleicht in einer anderen Familie besser aufgehoben?“

Solche Gedanken können erschrecken. Doch sie entstehen oft aus Überforderung und großer Erschöpfung.

Wichtig ist: Diese Gefühle bedeuten nicht, dass man sein Kind nicht liebt.

Viele Eltern fühlen so – auch wenn kaum jemand darüber spricht.
Du bist damit nicht allein. 💛

Ein kleiner Tipp von mir: Versucht auch die schönen Momente zu sehen.

Es ist nicht alles nur schwer. Achtet auf die Momente, in denen eure Kinder lachen. Wenn sie euch anschauen und ihr merkt, dass ihr ihr Halt seid – ihr Anker, ihre Mama, ihr Papa.

Wenn sie eure Hand halten, weil sie Angst haben. Wenn sie euch brauchen, weil ihr die Menschen seid, die sie am besten verstehen.

Genau in diesen Momenten sieht man, dass man gute Eltern ist.

Jeder kleine Fortschritt zählt.

Ich persönlich freue mich zum Beispiel über solche kleinen Dinge: Wenn meine Tochter, die schon 17 ist, einen neuen Laut entdeckt, um sich mitzuteilen. Wenn sie sich freut, weil sie eine Angst überwunden hat. Oder wenn sie plötzlich Tiergeräusche macht und ich merke, dass sie die Tiere richtig zuordnen kann.

Für andere mögen das kleine Dinge sein. Für uns sind es große Schritte.

Und genau diese Momente zeigen uns immer wieder, warum wir diesen Weg gehen.

Denn am Ende zählt nicht, wie schnell ein Kind etwas lernt – sondern dass es seinen eigenen Weg gehen darf.

Was Autismus für Familien bedeutet

Wenn ein Kind Autismus hat, betrifft das nicht nur das Kind selbst – es betrifft die ganze Familie. Der Alltag kann oft anders aussehen als in anderen Familien und bringt viele besondere Herausforderungen mit sich.

Viele Eltern erleben zunächst eine Zeit voller Fragen und Unsicherheit. Man merkt, dass das eigene Kind anders reagiert oder sich anders entwickelt, weiß aber oft noch nicht genau warum. Der Weg bis zur Diagnose kann lang sein und ist für viele Familien emotional sehr anstrengend.

Im Alltag müssen Familien oft viel organisieren. Termine bei Ärzten, Therapien, Gespräche mit Schulen oder Behörden gehören häufig dazu. Gleichzeitig versuchen Eltern, ihrem Kind Sicherheit, Struktur und Unterstützung zu geben.

Auch Dinge, die für andere Familien selbstverständlich sind – wie ein Besuch auf einem Spielplatz, ein Familienfest oder ein Einkauf im Supermarkt – können für Kinder mit Autismus schnell überfordernd sein. Viele Reize, laute Geräusche oder Veränderungen können Stress auslösen.

Für Eltern bedeutet das oft, sehr aufmerksam zu sein, viel Geduld zu haben und ständig Lösungen zu finden, damit ihr Kind sich sicher fühlen kann.

Gleichzeitig erleben Familien aber auch viele besondere Momente. Kinder im Autismus-Spektrum haben oft eine ganz eigene Sicht auf die Welt und können ihre Familien viel über Geduld, Verständnis und bedingungslose Liebe lehren.

Deshalb ist es für Familien besonders wichtig, Verständnis, Unterstützung und Orte zu finden, an denen ihr Kind einfach so sein darf, wie es ist.

Wie es sich für Geschwister anfühlen kann

Für Geschwister von Kindern mit Autismus ist das Leben in der Familie oft etwas anders als bei vielen anderen Kindern. Sie wachsen mit einer besonderen Situation auf, die sie oft schon früh verstehen lernen müssen.

Viele Geschwister lieben ihren Bruder oder ihre Schwester sehr und möchten helfen oder auf sie aufpassen. Gleichzeitig kann es für sie manchmal auch schwierig sein, weil sie merken, dass vieles im Alltag um das Kind mit Autismus herum geplant werden muss.

Oft passiert es, dass Geschwister schneller „groß werden“. Aus der kleinen Schwester oder dem kleinen Bruder wird plötzlich sehr früh die große Schwester oder der große Bruder. Sie lernen Rücksicht zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und Situationen zu verstehen, die andere Kinder in ihrem Alter noch gar nicht kennen.

Dabei ist es wichtig zu sagen, dass dies meist nicht die Absicht der Eltern ist. Der Alltag bringt diese Rollen manchmal einfach mit sich. Eltern versuchen ihr Bestes, allen Kindern gerecht zu werden.

Viele Geschwister entwickeln dadurch eine besondere Stärke. Sie wachsen mit viel Empathie auf, haben ein großes Verständnis für andere Menschen und lernen früh, wie wichtig Zusammenhalt in einer Familie ist. Gleichzeitig ist es wichtig, dass auch ihre Gefühle gesehen werden und sie Raum haben, einfach Kind sein zu dürfen.

„Gedanken von Geschwisterkindern“

„Manchmal ist mir meine Schwester oder mein Bruder auch peinlich."

,, Manchmal nervt mich auch ihre oder seine Art.“

„Manchmal möchte ich einfach nur Kind sein und nicht immer so viel verstehen müssen.“

„Manchmal frage ich mich: Warum kann meine Schwester nicht einfach normal sein?“

Das sind ganz normale Gefühle. Viele Geschwister fühlen sich danach schlecht, weil sie ihren Bruder oder ihre Schwester doch lieben und wissen, dass er oder sie nichts dafür kann. Aber dafür müssen sie sich nicht schuldig fühlen. Denn das, was Geschwister jeden Tag leisten, ist nicht selbstverständlich – es ist eine große und liebevolle Geste.“ 💛

 

Unsere Herausforderungen und besonderen Momente

Autismus bringt viele besondere Momente, aber auch Herausforderungen mit sich.
Unser Alltag sah und sieht oft anders aus als bei anderen Familien.

Es gab Zeiten mit vielen Arztterminen, Therapien, wenig Schlaf und vielen Fragen. Manchmal fühlten wir uns unverstanden oder allein mit unserer Situation.

Doch auf diesem Weg gab es auch viele schöne Momente. Kleine Fortschritte, ein Lächeln, ein Moment der Nähe oder einfach das Gefühl zu wissen: Wir schaffen das gemeinsam als Familie.

Autismus hat unser Leben verändert – aber er hat uns auch gezeigt, wie wichtig Geduld, Verständnis und Zusammenhalt sind.

Meine Geschichte

und warum Autismus mein Herzensprojekt ist

Ein unerwarteter Anfang

Ich war 18 und mein Mann 20, als wir erfuhren, dass wir ein Kind bekommen. Geplant war das keinesfalls – aber so war es nun einmal.

Als unsere Tochter geboren wurde, war sie für uns perfekt. Eine kleine Prinzessin. Wir freuten uns so sehr über sie.

Sie entwickelte sich ganz normal, sogar sehr schnell. Mit neun Monaten stand sie schon auf und konnte laufen. Sie begann früh zu sprechen und war ein fröhliches Kind.

Als sich etwas veränderte

Dann, ungefähr mit drei Jahren, fing es an sich zu verändern.

Sie sprach immer weniger. Der Arzt sagte, das sei nicht schlimm. Doch irgendwann hatte ich das Gefühl, dass sie manchmal durch mich hindurch schaut. Sie konnte plötzlich nicht mehr ohne mich irgendwo bleiben.

Sie liebte ihren Papa, aber wenn ich nicht zuhause war, weinte sie nur noch. Sie konnte nicht mehr zur Oma oder zu anderen Menschen bleiben.

Ich ging wieder zum Arzt. Dort wurde mir gesagt:
„Warum haben Sie nichts früher gemacht?“

Ich war völlig fassungslos und dachte nur:
Hallo? Ich habe doch etwas gesagt – und mir wurde gesagt, es sei normal.

Auch mein Umfeld sagte oft, sie sei verzogen. Wenn sie schrie, keinen Blickkontakt hatte, nicht sprach oder mit Sand warf, wurde schnell gesagt, das sei meine Erziehung.

Ich begann zu überlegen:
Was haben wir falsch gemacht?
Oder was habe ich falsch gemacht?

Ich war immer der Meinung gewesen, eine gute Mutter zu sein – und plötzlich zweifelte ich an mir.

Eine anstrengende Zeit

Sie schlief oft erst um drei Uhr nachts ein. Wir hatten kaum noch Zeit als Paar. Es kam zu Streitigkeiten und wir waren einfach nur erschöpft.

Wir fragten uns immer wieder, was wir falsch gemacht hatten.

Die Diagnose

Dann kam endlich der Termin im HTZ.

Sie wurde untersucht und wir bekamen die Diagnose:
frühkindlicher Autismus.

Zuerst dachten wir:
Okay, sie bekommt Therapien und dann wird das wieder.

Gleichzeitig waren wir auch erleichtert, weil wir endlich sagen konnten:
Nicht wir sind schuld – sie hat Autismus.

Doch als ich später nachgelesen habe, was Autismus bedeutet, brach für mich eine Welt zusammen.

Dort stand: nicht heilbar.

Man muss sich das so vorstellen:
Man plant als Eltern eine Zukunft. Kinder werden groß, ziehen irgendwann aus, bauen sich ein eigenes Leben auf. Man lebt später wieder mehr als Paar, reist vielleicht und genießt das Leben.

In diesem Moment zerplatzen diese Vorstellungen wie eine Seifenblase.

Plötzlich denkt man:
Schaffen wir das überhaupt?

Doch dann sah ich meine Tochter, wie fröhlich sie spielte, und dachte mir:
Sie ist ein glückliches Kind.

Wir schaffen das.

Unsere Familie wächst

Nach einiger Zeit kam der Wunsch nach einem weiteren Kind.

Viele fragten mich:
„Hast du keine Angst?“

Ehrlich gesagt: Kein bisschen.

Als ich mit unserer zweiten Tochter schwanger wurde, war meine große Tochter vier Jahre alt. Ich versuchte sie so gut es ging darauf vorzubereiten.

Meine größte Angst war, dass wir im Krankenhaus getrennt sein würden.

Aber sie hat das alles super geschafft.

Als ich mit meiner zweiten Tochter nach Hause kam und sie merkte, dass das Baby keine Puppe ist, war sie plötzlich wie ausgewechselt. Sie war aufmerksam, schaute uns wieder mehr an und war eine tolle große Schwester.

Kindergarten und Schule

Dann kam der Kindergarten. Ich hatte große Angst, ob das funktionieren würde.

Doch sie kam in einen Förderkindergarten – und es klappte.

Es fühlte sich so normal an.

Ich muss dazu sagen:
Meine Tochter kann bis heute nicht sprechen und versteht auch nicht alles.

Trotzdem hat sie ihren eigenen Weg gefunden.

Dann kam die Schule. Ich hatte große Sorgen und fragte mich, was sie dort überhaupt lernen würde.

Ich setzte mich einmal einen Tag mit in den Unterricht, um mir alles anzuschauen. Und ich war wirklich beeindruckt, was Kinder mit Beeinträchtigungen alles schaffen können.

Neue Herausforderungen

Mit acht Jahren kam eine neue Entwicklungsphase. Sie hatte mehr Wutausbrüche, aber noch im Rahmen.

Eine Integrationskraft kam dazu, damit sie sich auch einmal zurückziehen konnte, zum Beispiel auf die Schaukel.

Mit zehn Jahren kam die nächste Phase. Wir probierten Bachblüten aus, die uns vom Autismuszentrum empfohlen wurden – und es half tatsächlich ein Stück.

In dieser Zeit wurde auch unsere dritte Tochter geboren. Wieder ein Mädchen. Jetzt waren wir komplett.

Die schwierige Schulzeit

Dann kam die Pubertät.

Es war, als würde sie plötzlich vieles klarer verstehen. Gleichzeitig wurde sie auch schneller wütend und überfordert.

In der Schule gab es immer mehr Probleme. Sie fühlte sich nicht mehr verstanden und bekam nicht mehr die Sicherheit, die sie brauchte.

Die Schule schlug irgendwann Medikamente vor.

Ich war geschockt. Ich war immer stolz gewesen, dass wir alles ohne Medikamente geschafft hatten. In diesem Moment fühlte ich mich wie eine Versagerin.

Andere Kinder begannen, sie zu meiden. Sie wurde traurig, entwickelte Depressionen und wollte irgendwann nicht mehr zur Schule gehen.

Ich fragte mich immer wieder:
Was ist mit meinem fröhlichen Kind passiert?

Der Kampf um Hilfe

Ich versuchte sogar, mit ihr zur Schule zu gehen und dort zu bleiben. Doch sobald ich ging, verletzte sie sich selbst.

Ich hatte große Angst, dass irgendwann ein schlimmer Anruf kommt.

Also entschied ich, sie erstmal zuhause zu lassen.

Es folgten viele Termine bei Ärzten und Behörden. Es war ein großer Kampf.

Viele Medikamente wurden ausprobiert, mit vielen Nebenwirkungen. Ich machte mir große Vorwürfe und fühlte mich schlecht.

Therapeuten sagten, sie könne so nicht zur Schule gehen – aber krank schreiben konnte sie auch niemand.

Es war eine sehr schwere Zeit.

Eine Lösung

Dann trafen wir endlich eine Ärztin, die uns verstand.

Sie verschrieb Hausbeschulung.

Und plötzlich wurde alles ruhiger.

Meine Tochter ist wieder glücklicher. Und auch wir als Familie sind entspannter geworden.

Warum ich eine Gruppe gründen möchte

Meine Tochter ist heute 17 Jahre alt.

Sie versucht jeden Tag, sich an unsere Gesellschaft anzupassen. Doch manchmal hat sie auch Probleme, wenn die Gesellschaft ihr nicht entgegenkommt.

Sie hasst es, angestarrt zu werden.

Dann zieht sie sich lieber zurück – nach Hause, an einen Ort, an dem sie sich sicher fühlt.

Genau deshalb möchte ich eine Gruppe gründen.

Einen Ort für Kinder, Jugendliche und Menschen im Autismus-Spektrum. Einen Ort, an dem sie nicht nur zuhause einen Rückzugsort haben, sondern auch in der Gesellschaft.

Eine Gruppe, in der sie sie selbst sein dürfen und merken:
Ich bin nicht allein.

Oft fühlen sich Eltern und auch Kinder mit dieser Situation sehr allein auf der Welt.

Durch eine Gruppe können Kinder andere treffen, die ähnlich fühlen und denken. Und auch Eltern haben vielleicht einmal Zeit für sich oder lernen andere Eltern kennen, die den gleichen Weg gehen.

Vielleicht entstehen daraus sogar Freundschaften.

Mein Herzensprojekt

Aus all diesen Erfahrungen ist mein Wunsch entstanden, etwas aufzubauen.

Einen Ort ohne Druck.
Einen Ort ohne Bewertung.
Einen Ort voller Verständnis.

Mein Motto für diese Gruppe lautet:

„Alle können – jeder anders.“

„Was ich durch meine Tochter gelernt habe“

Meine Tochter hat mir in all den Jahren sehr viel beigebracht. Dinge, die ich wahrscheinlich sonst nie so gelernt hätte.

Ich habe gelernt, geduldiger zu sein und die kleinen Dinge im Leben mehr zu schätzen. Manchmal sind es kleine Fortschritte oder ein einfacher Moment, der plötzlich sehr viel bedeutet.

Ich habe gelernt, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg hat und dass „anders“ nicht schlechter bedeutet – sondern einfach anders ist.

Meine Tochter hat mir auch gezeigt, wie wichtig Verständnis, Ruhe und echtes Zuhören sind, auch wenn Worte manchmal fehlen.

Und sie hat mir gezeigt, wie stark Liebe sein kann. Denn egal welche Herausforderungen kommen – wir gehen diesen Weg gemeinsam.

Gruppenangebote

Bei Herzbegleiter bieten wir liebevoll gestaltete Freizeit- und Ferienangebote für Kinder an, die eine ruhige, strukturierte und sichere Umgebung benötigen.

Unsere Angebote richten sich sowohl an neurodiverse Kinder (z. B. Autismus, ADHS, FASD) als auch an Kinder, die einfach mehr Ruhe, Klarheit und kleine Gruppen brauchen.

In bewusst klein gehaltenen Gruppen schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich jedes Kind wohlfühlen und in seinem eigenen Tempo entwickeln kann.

Wir arbeiten mit klaren Abläufen, viel Geduld und einem hohen Maß an Einfühlungsvermögen.

Ob kreative Angebote, tiergestützte Erlebnisse oder ruhige Freizeitaktivitäten – wir gehen individuell auf jedes Kind ein.

 

Wann und wo genau es statt findet werde ich dann bekannt geben .

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